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Eigene Module in necta.one anlegen: So einfach erweitern Sie Ihre Warenwirtschaft
Die meisten Warenwirtschaftssysteme bieten das, was der Hersteller für sinnvoll hält, und damit hört es auf. Wer einen Sonderfall hat, eine betriebsspezifische Auswertung braucht oder eine Ansicht vermisst, die im Standard nicht vorgesehen ist, hat zwei Möglichkeiten: sich anpassen oder warten.necta.one bietet eine dritte Option: Legen Sie sich Ihr eigenes Modul an. Direkt in der Anwendung, ohne Programmierkenntnisse, in wenigen Minuten. Dieser Artikel zeigt, was das bedeutet und warum es für viele Betriebe ein echter Gamechanger ist.
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Was ist ein eigenes Modul in necta.one?
necta.one ist als offenes Ökosystem gebaut. Das bedeutet: Alle Daten, die im System vorhanden sind wie Bestellungen, Lagerstände, Umsätze, Lieferantendaten, Kostenstellen, sind über ein dokumentiertes REST-API in Echtzeit zugänglich. Auf dieser Basis können Sie innerhalb von necta.one eigene Module anlegen: individuelle Ansichten, Auswertungen oder Dashboards, die genau das zeigen, was Ihr Betrieb benötigt.
Ein eigenes Modul ist keine externe Anwendung und kein Sonderprojekt für die IT-Abteilung. Es entsteht direkt in necta.one, ist sofort für alle relevanten Nutzer sichtbar und greift auf dieselbe Datenbasis zu wie alle anderen Funktionen im System.
So einfach geht es: Modul anlegen in der Praxis.
Eine individuelle Ansicht, die in kürzester Zeit einsatzbereit ist und das ohne eine einzige Zeile Code.
Schritt 1: Neues Modul erstellen
Im necta.one Dashboard wählen Sie die Option, ein neues Modul hinzuzufügen. Sie vergeben einen Namen, definieren den Bereich wie etwa Lager, Einkauf oder Reporting und legen fest, wer das Modul sehen soll.
Schritt 2: Datenquelle auswählen
necta.one bietet über sein offenes REST-API Zugriff auf alle Betriebsdaten. Sie wählen aus, welche Datenbereiche Ihr Modul verwenden soll: zum Beispiel aktuelle Lagerstände, offene Bestellungen oder Wareneinsatz nach Kostenstelle. Alle Daten stehen in Echtzeit zur Verfügung.
Schritt 3: Ansicht konfigurieren
Sie definieren, wie die Daten dargestellt werden sollen, als Liste, Tabelle oder Übersicht. Felder können ausgewählt, sortiert und gefiltert werden. Das Ergebnis ist eine Ansicht, die genau auf Ihren Arbeitsalltag zugeschnitten ist.
Schritt 4: Modul aktivieren
Mit einem Klick ist das Modul aktiv und steht allen berechtigten Nutzern in necta.one zur Verfügung. Keine Installation, kein Neustart, keine Wartezeit.
Wozu eigene Module nützen: Beispiele aus der Praxis
Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Betriebe, die necta.one einsetzen. Hier sind einige typische Anwendungsfälle:
- Echtzeit-Lagerübersicht nach Produktgruppe: individuell gefiltert, genau für die Bedürfnisse der Küche.
- Bestellstatus-Dashboard für die Einkaufsabteilung: alle offenen Bestellungen auf einen Blick, mit Lieferdatum und Lieferant.
- Wareneinsatz-Auswertung nach Kostenstelle: täglich aktuell, ohne manuellen Export.
- Produktübersicht für die Kasse: welche Artikel sind heute verfügbar, welche sind ausverkauft?
- Monatsabschluss-Übersicht für die Betriebsleitung: alle relevanten Kennzahlen an einem Ort.
Gemeinsam ist allen Beispielen: Die Daten sind bereits in necta.one vorhanden. Das eigene Modul macht sie nur sichtbarer, für die richtigen Menschen, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Form.
Der Vorteil: Keine externe Entwicklung notwendig
Wer früher eine individuelle Ansicht oder Auswertung in seiner Warenwirtschaft haben wollte, musste eine Anfrage an den Softwareanbieter stellen, auf ein Update warten oder einen externen Entwickler beauftragen. Das bedeutete Kosten, Zeit und Abhängigkeit.
Mit necta.one entfällt dieser Umweg. Weil das System auf einem offenen REST-API aufgebaut ist, können eigene Module direkt in der Anwendung konfiguriert werden, durch den Betrieb selbst, ohne technisches Vorwissen. Was gestern ein Entwicklungsprojekt war, ist heute eine Konfigurationsaufgabe.
Noch weiter gedacht: Eigene Anwendungen mit KI entwickeln
Für Betriebe, die noch einen Schritt weitergehen möchten, bietet necta.one eine weitere Möglichkeit: Das offene REST-API kann auch als Grundlage für vollständig eigene Anwendungen dienen, entwickelt mit Unterstützung von KI-Tools wie GitHub Copilot oder ähnlichen Assistenten.
Das klingt nach einem Projekt für Spezialisten und vor wenigen Jahren wäre das auch so gewesen. Heute können erfahrene Anwender mit etwas technischem Interesse und der richtigen KI-Unterstützung eigene Applikationen auf Basis der necta.one-Daten bauen: ein individuelles Bestellportal, eine Speiseplan-Anzeige für Monitore im Betrieb, eine automatisierte Meldung bei Mindestlagermengen.
Die Grundlage ist immer dieselbe: das offene REST-API von necta.one mit über 7.400 Eigenschaften, die vollständig dokumentiert und zugänglich sind.
Fazit: Ihre Warenwirtschaft wächst mit Ihnen
Eigene Module in necta.one sind kein Nischenfeature für technisch versierte Nutzer. Sie sind ein praktisches Werkzeug für jeden Betrieb, der seine Daten besser nutzen möchte, ohne auf den nächsten Software-Release warten zu müssen.
Das Prinzip dahinter ist einfach: necta.one gibt Ihnen Zugang zu allen Daten. Wie Sie diese darstellen und nutzen, entscheiden Sie selbst. Die Warenwirtschaft passt sich Ihrem Betrieb an, nicht umgekehrt.
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Autor
Klaus Dittel
Leitung Produktmanagement
Klaus Dittel ist Softwareentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung und seit der ersten Stunde Teil von necta. Heute unterstützt er das Team als Produktmanager und bringt seine langjährige Erfahrung direkt in die Weiterentwicklung der Plattform ein. In seiner Freizeit ist er gern auf dem Golfplatz – wo, wie in der Softwareentwicklung, Präzision und Gefühl den Unterschied machen oder auf einer ausgiebigen Wandertour, wo Ausdauer und Orientierungssinn gefragt sind.