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Digitale Warenwirtschaft erfolgreich einführen: Ein Gespräch mit Keros Consult
Die Digitalisierung von Küchenprozessen endet nicht mit der Auswahl einer Software. Entscheidend ist, wie Systeme eingeführt, Prozesse angepasst und Teams auf dem Weg mitgenommen werden. Genau hier spielen Implementierungs- und Beratungspartner eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit erfahrenen Partnern lassen sich digitale Lösungen so in den Alltag integrieren, dass sie echten Mehrwert schaffen – für Küchenleitungen, Einkauf und Controlling. Für unseren Partner Spotlight haben wir mit Thorsten Schumacher (Geschäftsführer) von Keros Consult gesprochen. Im Interview erklärt er, welche Herausforderungen Betriebe bei der Digitalisierung ihrer Warenwirtschaft erleben, warum strukturierte Implementierung so wichtig ist und welche Aha-Momente Kunden nach der Einführung von necta besonders häufig erleben.

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1. Welche Rolle übernimmt Keros als Implementierungs- und Beratungspartner bei der Einführung der necta Warenwirtschaft?
Thorsten Schumacher: Keros hilft Kunden, die Warenwirtschaftssoftware necta nach eigenen Wünschen individuell aufzubauen und anzupassen. Die Tiefe der Unterstützung bis hin zu „ready to use“ kann dabei frei gewählt werden. Außerdem können Kunden von hervorragenden Konditionen bereits angebundener Lieferanten und Artikeln profitieren. Keros sorgt dafür, dass Kunden necta vollständig gewinnbringend einsetzen und anwenden können.
2. Welche typischen Herausforderungen erlebt ihr bei Verpflegungsbetrieben, wenn Warenwirtschafts- und Küchenprozesse digitalisiert werden sollen?
Thorsten Schumacher: Viele Betriebe kämpfen mit unklaren Abläufen, heterogenen Systemen und Widerständen im Alltag. Die größte Hürde liegt oft darin, gewachsene Strukturen in digitale Standards zu überführen, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Keros übernimmt hierbei die deutliche Mehrheit der Aufgaben, so dass die Umstellungen mit wenig Zeitaufwand in den Betrieben gelingen.
3. Warum ist aus eurer Sicht eine strukturierte Implementierungs- und Prozessbegleitung entscheidend für den Projekterfolg?
Thorsten Schumacher: Eine klare Vorgehensweise schafft Orientierung, minimiert Reibungsverluste und sorgt dafür, dass Technik, Prozesse und Menschen Schritt für Schritt zusammenfinden – das ist der Schlüssel zu nachhaltigem Projekterfolg.
4. Wie unterstützt Keros Betriebe dabei, Mitarbeitende frühzeitig einzubinden und Akzeptanz für neue digitale Abläufe zu schaffen?
Thorsten Schumacher: Wir binden Teams früh durch Workshops und Projektbesprechungen ein, zeigen konkrete Alltagsvorteile wie Zeitersparnis und Schulen schrittweise – so wächst Akzeptanz organisch und Widerstände schmelzen dahin.

5. Was unterscheidet necta aus eurer Sicht von anderen Lösungen, wenn es um Einführung, Skalierbarkeit und Alltagstauglichkeit geht?
Thorsten Schumacher: necta glänzt durch intuitive Einführung mit On-Site-Support, hohe Skalierbarkeit für kleine bis große Betriebe und praxisnahe Alltagstauglichkeit – ohne Komplexität, dafür mit nahtloser Integration in bestehende Küchenroutinen.
6. Welche konkreten Veränderungen oder „Aha-Effekte“ erleben Kunden nach einer erfolgreichen Einführung von necta?
Thorsten Schumacher: Wenn alle Rädchen ineinander greifen und man komplett digital arbeiten kann, das System Vorschläge zur Bestellungen ausgibt und dann auch noch den günstigsten Preis vorauswählt und am Ende eine komplette Kalkulation und rechtssichere Speisepläne ausgibt, dann ist dies meinst ein schöner „Aha-Effekt“.
7. Welche typischen Fehler beobachtet ihr bei Digitalisierungsprojekten in der Gemeinschaftsverpflegung – und wie lassen sie sich vermeiden?
Thorsten Schumacher: Oftmals gehen Kunden sehr euphorisch an die Implementierung einer Warenwirtschaft heran und unterschätzen die nötige Vorarbeit bis zum Go-Live. Eine vollumfängliche Projektplanung ist die Grundvoraussetzung zur realistischen Planung der Aufwände. Außerdem ist der personelle Einsatz genau zu kalkulieren. Dies zählt sowohl für die Projektphase, also auch danach in der täglichen Anwendung des Systems.
8. Wie wird sich eurer Meinung nach in Zukunft die Rolle von Implementierungs- und Beratungspartnern in der digitalen Gemeinschaftsverpflegung?
Thorsten Schumacher: Die steigende Anzahl von administrativen Aufgaben eines Betriebs- oder Küchenleiters macht es immer schwieriger sich um den Aufbau, die Pflege und Wartung eines Warenwirtschaftsprogrammes zu kümmern. Keros Consult unterstützt jederzeit professionell, so dass die massiven monetären und zeitlichen Vorteile durch die Warenwirtschaftssoftware necta gehoben werden können.
Fazit
Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Implementierungspartnern zeigt, wie wichtig die Verbindung aus Technologie, Prozessverständnis und praktischer Begleitung für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte ist.
Mit Partnern wie Keros Consult entstehen Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern sich auch nachhaltig im Küchenalltag bewähren. Genau darin liegt die Stärke eines offenen Partnerökosystems: Software, Beratung und Praxiswissen greifen ineinander und helfen Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung, ihre Prozesse langfristig effizienter zu gestalten.
Möchten Sie erfahren, wie necta Ihre Küchenprozesse messbar vereinfachen?
Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch. Das necta Team zeigt Ihnen, wie digitale Warenwirtschaft die Grundlage für transparente, effiziente Küchen- und Logistikprozesse schafft.

Autor
Sigrid Walzl
Leitung Marketing
Sigrid Walzl ist Marketing- und Kommunikationsspezialistin bei necta und sorgt dafür, dass komplexe Themen rund um unsere digitale Küchenprozesse klar, verständlich und zielgruppengerecht vermittelt werden.In ihrer Freizeit ist sie am liebsten im Wasser beim Längenschwimmen oder in den Bergen auf Wanderwegen unterwegs.