Vorbelegung MWSt-Sätze

Die Vorbelegung der MWSt-Sätze für die diversen Preisebenen erfolgt nun zentral in den jeweiligen Produktklassen.

D.h. die Lasche MWST im Menüpunkt Verwaltung – Aufschlagsklassen wurde entfernt, ebenso wie die Spalten für die MWSt im Reiter Preislasche von Menüplanklassen.

Bei der Neuanlage von Produkten werden die MWSt-Sätze also von der entsprechenden Produktklasse geholt.

Achtung: Für Menüs in Wochenmenüplänen wirken die MWSt-Sätze der Produktlasse Generierte Menüs.

Diese Einstellung kann für einzelne Verpflegsarten durch Verknüpfung einer Produktklasse aus dem Bereich Speisen und Getränke überschrieben werden.

Im Zuge des Updates vom 6.8.2015 wurden die MWSt-Sätze aus den Aufschlagsklassen und Menüplanklassen automatisch in die entsprechenden Produktklassen übertragen.

Bestellung aus Musterbestellung befüllen

Hier gibt es folgende Erweiterung der Logik:

Wenn aus der Musterbestellung ein Grundprodukt ohne Verknüpfung zu einem Artikel übernommen wird, versucht necta einen Artikel laut Einkaufspolitik auszuwählen.

D.h. necta verhält sich so, als ob der Anwender ein Grundprodukt direkt aus dem Suchergebnis in die Bestellung übernimmt.

Artikelstammexport erweitert um EAN-Code

Der Artikelstamm-Export für Verkaufslisten wurde um den EAN-Code des Produkts erweitert.

Falls beim Produkt kein EAN-Code hinterlegt ist, wird die eindeutige necta-interne Identifikationsnummer mit führenden Nullen auf 13 Stellen aufgefüllt und übergeben.

Artikelstammexport auch für Subkostenstellen

Der Artikelstamm-Export auf dem Reiter Kassensystem kann nun auch bei Subkostenstellen ausgelöst werden. Exportiert werden alle Verkaufslisten, die für die betreffende Subkostenstelle gültig sind.

Dummy-Verkaufsartikel für Kassenschnittstelle

Wenn im Zuge des Verkaufszahlenimports eine von der Kassa übergebene Artikelnummer in necta nicht existiert, kann der Umsatz auf einen Dummy-Artikel gebucht werden.

Dazu muss es in necta in einer gültigen Verkaufsliste einen Artikel mit der Artikelnummer ***sales*** geben.

Durch diese Logik können die Brutto-Umsätze zwischen Kassa und necta synchron gehalten werden.

Neue Eigenschaft „bei Kassenimport ignorieren“ beim Produkt

In den Stammdaten eines Produkts kann nun die Eigenschaft beim Kassenimport ignorieren gesetzt werden.

Damit können bei der Übernahme der Verkaufszahlen aus der Kassa gezielt Artikel vom Import ausgenommen werden, z.B. Gutscheine oder Artikel, die in necta bewusst nicht angelegt werden.

Neue Eigenschaft „Arbeitsmittel“ beim Produkt

In den Stammdaten von Grundprodukten und Verbrauchsstoffen kann die Eigenschaft Arbeitsmittel gesetzt werden.

Dies ist sinnvoll für Produkte vom Typ geringwertige Wirtschaftsgüter, Reinigungsmaterial, Leergut/Pfand, etc… um diese von der Wareneinsatzberechnung im Betriebsergebnis ausnehmen zu können.

Bei der Erstellung des Betriebsergebnis wird für die Kosten der Arbeitsmittel eine eigene Summe gebildet (allerdings nur bei Auswertung nach WES nach Lagerbewegungen).

Vorausrechnungen in der Ausgangsrechung

In Ausgangsrechnungen, die auch eine Vorausrechnung beinhalten, sind jene Zeilen die zur Vorausberechnung gehören, nun durch ein Flag für den Anwender sichtbar gekennzeichnet.

Beim Druck wird die Rechnung in zwei Blöcke aufgeteilt, den Block der Vorausrechnung mit eigenem Datumsbereich und den Block mit den tatsächlichen Konsumationen im betreffenden Leistungszeitraum und dem Rechnungsausgleich für die vorangegangene Periode.

Kontenplan für Buchhaltungsschnittstelle

Im Menüpunkt Verwaltung – Produktdaten – Produktklassen

können nun im Reiter Kontenplan für jede einzelne Produktklasse je Preisebene ein Erlöskonto und ein Steuerschlüssel hinterlegt werden. Sinnvoll und notwendig für den Betrieb einer Buchhaltungsschnittstelle ist das bei allen Produktlassen für Verkaufsartikel (Speisen, Getränke, NonFood, Handelsware,…)

Die bisher bereits existierenden BH-Kontenspalten (FIBU-Konto und FIBU-Konto mwstfrei) gelten für den Einkauf (Grundprodukte, VBS, Handelsware) und werden für die Übergaben von Eingangsrechnungen an die Buchhaltung benötigt.

Option „MWST-Sätze der Produktklassen … nachführen“

Im Menüpunkt Verwaltung – Grundeinstellungen – Mandant gibt es nun den Schalter „MWST-Sätze der Produktklassen in allen Hauptkostenstellen nachführen“.

Ist der Schalter gesetzt wird jede Änderung eines MWSt-Satzes bei einer Hauptkostenstelle auch für die anderen Hauptkostenstellen sofort nachgeführt

Produktion – Automatischer Druck der Differenzliste

Wird in der Produktion durch den Anwender die Funktion Auftragsmengen merken angestoßen, wird automatisch vorher ein Druck mit den aktuellen Differenzen ausgelöst.

Bestellungen – Druck sortiert nach Stellplätzen

Beim Druck von Bestellungen mit dem Layout Ansichtsdruck kann nun zusätzlich die Option sortiert nach Stellplätzen ausgewählt werden.

Für diesen Druck muss allerdings das entsprechende Lager ausgewählt werden, wobei das Hauptlager der Hauptkostenstelle als Standardwert bereits voreingestellt ist.

Berechnung benötigter Etiketten für die Verpackung

Beim Druck der Etiketten für Behälter aus der Produktion kann necta nun automatisch die benötigte Anzahl bestimmen.

Dabei wird die bei der Speise hinterlegte Füllmenge interpretiert. Es werden so viele Etiketten generiert, wie Behälter notwendig sind.

Differenziert wird bei der Menge auch zwischen kalt und warm, wobei primär die Einstellung der Speise zieht. Ist bei der Speise nichts definiert, wird die Einstellung aus dem Auftrag wirksam.

Gibt es auch hier keinen Wert, wird warm als Standard angenommen.

Verpackungsmethode beim Auftrag

Die bisherige Einstellung beim Auftrag Cook&Chill wurde durch das Feld Verpackungsmethode mit dem Wertebereich kalt, warm oder –keine Auswahl– ersetzt.

Beim automatischen Generieren eines Auftrags auf Basis einer Menüvorbestellung wird die jeweilige Voreinstellung des Kunden automatisch in den Auftrag übernommen. Der Wert kann allerdings im Auftrag selbst noch manuell geändert werden.

Die Verpackungsmethode wirkt sich bei der Berechnung der benötigten Behälter beim Etikettendruck aus (siehe Eintrag Berechnung benötigter Etiketten für die Verpackung) weiter oben).

Verpackungsmethode beim Kunden

Die bisherige Einstellung beim Kunden Cook&Chill wurde durch die Möglichkeit ersetzt, dass nun für jeden Tag der Woche differenziert die Einstellung Verpackung kalt oder warm vorgenommen werden kann.

Beim automatischen Generieren eines Auftrags auf Basis einer Menüvorbestellung wird die jeweilige Voreinstellung automatisch in den Auftrag übernommen. Der Wert kann allerdings im Auftrag selbst noch manuell geändert werden.

Zuweisung von Behältern zu Produkten

Bei Speisen kann im Kopfbereich Behälter und die Füllmengen für die Verpackung definieren.

Dabei kann zwischen warm und kalt differenziert werden, sowohl bei der Behältertype als auch bei der Füllmenge.

Achtung: Für die korrekte Berechnung der für die Verpackung jeweils benötigen Behälter muss die Einheit der Füllmenge in Relation zur Kalkulationseinheit (oder einer Relationseinheit) des Produkts gebracht werden können.

Kann die Berechnung nicht durchgeführt werden, wird beim Druck der Etiketten im Menüpunkt Produktion wie bisher nur ein Etikett mit der Gesamtmenge des Kunden gedruckt.

Neuer Menüpunkt „Behälter“

Im Menüpunkt Verwaltung – Produktion – Behälter können Behälter für die Verpackung in der Produktion definiert werden.

Wochenmenüplan – Kopieren von Verpflegsarten

Beim Befüllen eines Wochenmenüplans ist es nun möglich aus der Ergebnisliste die Menüs von einzelnen Verpflegsarten eines bestehenden Menüplans in den aktuellen Menüplan zu kopieren.

Dabei müssen die beiden Menüpläne nicht zwangsläufig der selben Menüplanklasse entstammen.

Schnittstelle zu Buchhaltungssystem Finanz+

Der Export von Ausgangsrechnungen für das Buchhaltungssystem Finanz+ wurde implementiert.

Schnittstelle zu Buchhaltungssystem OfficeLine

Der Export von Ausgangsrechnungen für das Buchhaltungssystem OfficeLine wurde implementiert.

Schnittstelle zu Buchhaltungssystem Lexware

Der Export von Ausgangsrechnungen für das Buchhaltungssystem Lexware wurde implementiert.

Breite des Such- und Ergebnisfensters veränderbar

Die Breite des Such- und Ergebnislistenfensters in necta kann nun pro Menüpunkt individuell verändert werden, in dem man mit der Maus die Begrenzungslinie zwischen Ergebnisliste und Arbeitsbereich verschiebt.

Die geänderte Einstellung ist allerdings nur die aktuelle Sitzung gültig.

Gliederung Menü Verwaltung

Aufgrund der großen Anzahl an Menüpunkten des Menüs Verwaltung wurde dieses gruppiert und thematisch in Gruppen mit Subeinträgen gegliedert.

Generierung von Debitorennummern für Kundenkontakte

Im Menüpunkt Verwaltung – Grundeinstellungen – Hauptkostenstelle kann nun ein Nummernkreis für Debitorennummern eingetragen werden. Ist dieser befüllt, wird beim Speichern eines Kunden für jeden Kontakt eine eigene fortlaufende Debitorennummer generiert, wo diese noch leer ist.

Der Nummernkreis und damit die Eindeutigkeit der Nummer gilt nur für die jeweilige Hauptkostenstelle.

Inventurliste sortiert nach Stellplätzen

Was bisher nur als Druckvariante möglich war, kann nun auch am Bildschirm genutzt werden: Über eine Option in der Suchauswahl kann gesteuert werden, dass die Inventurliste sortiert nach den Stellplätzen des ausgewählten Lagers angezeigt wird.

Skonto- und Nettotage in Eingangsrechnung

Eingangsrechnungen wurden um die Felder Skontotage und Nettotage erweitert.

Diese Felder sind reine Eingabe- und Informationsfelder und können vom Anwender optional befüllt werden.

D.h. es erfolgt dzt. keine Weiterverarbeitung dieser Informationen.