Artikelimport bei Nicht-Systemlieferanten

Bei Nicht-Systemlieferanten (=selbst angelegten Lieferanten) kann nun für Artikelimporte auch das erweiterte Standardformat ausgewählt werden.
Storno in mynecta – Menüvorbestellungen

In der Menüvorbestellung kann nun über eine Storno-Button tageweise storniert werden.
Die Stornofrist ist abhängig von den vom Caterer in necta hinterlegten Einstellungen.
Controllerfunktion „Umsatzstatistik“

Die Suchauswahl wurde um die Option „Beide Varianten“ erweitert:
Damit wird die Auswertung sowohl für „WES nach Rezepturen“ als auch nach „WES nach Lagerbewegungen“ in einem Arbeitsschritt ausgeführt und pro Kostenstelle werden zwei Zeilen generiert.
Zur Unterscheidung bekommt jede Zeile eine Kennung, wie der WES ermittelt wurde („REZ“ oder „LBW“). Die Kennung wird auch nach Excel mitexportiert.
Kassenschnittstelle – Protokolldatei

Bei den Einstellungen der Kassenschnittstelle im Menüpunkt Kostenstelle – Lasche Kassensystem kann nun eine Option gesetzt werden, dass das Protokoll des Kassenimports nur dann versandt werden soll, wenn eine Warnung oder ein Fehler aufgetreten ist.

Zur Info: Warnungen sind alle gelb markieren Meldungen (z.B. Artikelnummer nicht gefunden) und Fehler alle roten (schwerwiegende Fehler, die einen Abbruch erfordern).
Neuer Produkttyp „Handelswaren“

Es wurde ein neuer Produkttyp Handelswaren implementiert.
Handelswaren sind technisch gesehen Produkte ohne Struktur, jedoch mit eigener Kalkulation.
Praktisch gesehen sind Handelswaren Produkte, die eingekauft und 1:1 weiterverkauft werden. Alle notwendigen Auszeichnungen (Zutaten, Allergene, usw.) sind auf der Verpackung ersichtlich.

Excel-Export Wochenmenüplan

Die Excel-Liste wurde um die Spalten Klassifizierung 1 bis 3 erweitert.
D.h. ist bei einem im Menüplan verwendeten Produkt eine Klassifizierung eingetragen, wird dies mitexportiert.

Allergene und Deklarationspflichtige Stoffe in Produkten

Bei Grundprodukten, Speisen, Getränken und Menüs gibt es nun für die Allergene und Deklarationspflichtigen Stoffe (wie bei den Artikeln) die Graduierungen „nicht bekannt“, „frei von“, „kann Spuren enthalten“ und „enthält“ (in dieser Wertigkeit).

Bei Grundprodukten kann der Status durch zirkulares Anklicken des entsprechenden Kästchens verändert werden.
Für Speisen, Getränke, Menüs und Lieferprodukte gilt nach wie vor, dass die Allergene und Deklarationspflichtigen Stoffe aus den Werten der Grundprodukte hochgerechnet werden.

Speichern Menüplan aus Vorlage über geplante Aufgabe

In der Menüplanvorlage kann nun eine geplante Aufgabe erstellt werden, damit ein Wochenmenüplan zeitversetzt (asynchron) gespeichert werden kann. Angegeben werden müssen, das Datum für die Menüplanwoche und der Zeitpunkt, wann die Verarbeitung gestartet werden soll.

Damit ist es nun möglich, große und damit zeitaufwändige Menüpläne im Hintergrund speichern zu lassen.

Produktion – Neue Druckvariante „Packlisten“

Bei der Druckvariante Packlisten kann eine Aufstellung der gesamt benötigten Speisen pro Verpackungsart gedruckt werden.

Produktion – Druck Lieferscheine

Die Sortierung beim Ausdruck Lieferscheine aus der Produktion wurde um die Tour (=Gruppe) und die Ordnungsnummer innerhalb der Tour als 1. und 2. Kriterium erweitert.
(Bisher wurde lediglich nach Kundennamen aufsteigend sortiert)

Lieferprodukte – Allergenspuren

In der Spezifikation eines Lieferprodukts kann für jedes der 14 deklarationspflichtigen Allergene die Eigenschaft kann Spuren enthalten gesetzt werden.

Dadurch können Produkte, wie z.B. Handelswaren, wo die Allergene nicht aus der Summe der Zutaten hochgerechnet werden können, manuell noch für den Markt LMIV-gerecht gekennzeichnet werden.

Neuer Typ „Katalog“ bei Verkaufslisten

Der Verkaufslistentyp Katalog ist relevant für necta-Mandaten, welche die necta-Funktionalität „Produktionsbetrieb“ aktiviert haben, also produzierte Waren in B2B-Geschäftsmodellen zum Verkauf anbieten.

Bei Produkten eines Katalogs können spezielle Status und auch ein Gültigkeitsdatum für den Export in diverse Datenpools (z.B. GS1 Sync) gesetzt werden.

Weiters gibt es im Kopf der Verkaufsliste eine Feld „Publikation“, wo GLNs bzw. Kennungen von Zielmärkten hinterlegt werden können, an welche die Artikeldaten publiziert werden sollen (z.B an welche GS1 Sync Datenabholer).

Import elektronischer Lieferscheine und Rechungen von Transgourmet

Bei elektronischen Lieferscheinen und Rechnungen wird im Auswahlfenster beim Import nun auch die Transgourmet-Kundennummer angezeigt. (Allerdings so wie diese von Transgourmet übergeben wird, nämlich mit der Standortnummer als Präfix).

 

Abbuchungen bei Verkäufen aus Wochenmenüplänen

Der Schalter Aus den Verkaufszahlen errechneten Verbrauch automatisch vom Lager abbuchen in den Grundeinstellungen – Hauptkostenstelle wurde um die Option Verkäufe aus Wochenmenüplänen ausgenommen erweitert.

Dieser Schalter muss gesetzt werden, wenn die Speisen aus dem Wochenmenüplan in der Verkaufsstatistik verbucht werden, aber die Lagerabbuchungen bereits in der Produktion passiert sind.
Damit werden doppelte Lagerabbuchungen unterbunden.

Export von Buchhaltungsdaten für mehere Hauptkostenstellen

Der Export der Buchhaltungsdaten kann nun für mehrere Hauptkostenstellen auf einmal durchgeführt werden.
Wird der Export mit den Login-Daten eines Controllers ausgelöst, wird der Export für jede Hauptkostenstelle (wo eine Buchhaltungsschnittstelle aktiviert ist), im Kontrollbereich dieses Controllers aufgerufen.

Jede Hauptkostenstelle wird dabei autonom behandelt:
D.h., für jede Kostenstelle wird ein eigenes Protokollfile generiert und per Mail verschickt.

Tritt bei einer Kostenstelle ein Fehler auf, wird dies im Protokoll angeführt, der Export für diese Kostenstelle abgebrochen und die Verarbeitung für die nächste Kostenstelle aufgerufen.

Produktion – Produktionsort eines Produkts

Beim Einfügen eines Produkts in die Produktionsliste wird nun (sofern hinterlegt) automatisch der Produktionsort des Produkts in die Liste übernommen.

Schalter „für Buchhaltungsschnittstelle aktiv“ bei Lieferanten

Für die Kombination Hauptkostenstelle – Lieferant (Menüpunkt Lieferant – Lasche Hauptkostenstelle) kann neben der Buchhaltungskontonummer nun zusätzlich der Schalter für Buchhaltungsschnittstelle aktiv gesetzt werden.
Nur diese Lieferanten werden beim Export der Buchhaltungsdaten berücksichtigt.

ACHTUNG: Im Zuge des Versionsupdates vom 11.6.2015 wird bei allen Lieferanten, die bereits eine Buchhaltungskontonummer hinterlegt haben, der Wert auf „aktiv“ gesetzt.

Kostenstellenauswahl in Auftragsstatistik

Ist für eine Kostenstelle in der Controllerfunktion Kostenstelleinstellungen die Eigenschaft Produktionskostenstelle gesetzt, können bei der Auftragsstatistik auch die Kostenstellen außerhalb der eigenen Kostenstellenstruktur, also andere Hauptkostenstellen, ausgewählt werden.

Tooltip bei Spaltenüberschriften

Bei Positionierung des Mauszeigers auf eine Spaltenüberschrift, wird nun ein sog. Tooltip, also keine Kurzinfo zu dieser Spalte, angezeigt.
In den meisten Fällen ist das der Spaltenname selbst und ist dort hilfreich, wo der Spaltenname aufgrund von Platzgründen nicht gänzlich angezeigt werden kann.

Ausgangsrechnungen/Belastungsanzeigen vom Typ „Gutschrift“

Bei Ausgangsrechnungen und Belastungsanzeigen vom Typ Gutschrift werden keine Eingangslieferscheine mehr verknüpft.

Bestellungen von ausgelisteten Artikel bei Nicht-Systemlieferanten

Der Schalter Bestellungen von ausgelisteten Artikeln zulassen kann nun auch bei Nicht-Systemlieferaten (= selbst angelegten Lieferanten) gesetzt werden.

Bestellungen – Feld „Lieferwunsch“ vergrößert

Das Feld Lieferwunsch im Kopfbereich der Bestellungen wurde auf max. 1000 Zeichen erweitert.